Drug Guide – Opium

Opium Drug Guide by your side

Drug Guide – Opium

Diese Woche berichten wir über eine der wohl ältesten, schmerzlindernden Substanzen überhaupt, welches das schon im Körper vorhandene Schmerz-Abwehrsystem aktivieren kann. Mit unserem Drug Guide schauen wir uns Opium genauer an. Wir nehmen diese pflanzliche Droge unter die Lupe und berichten welche Gefahren sich dahinter verbergen. 


Opium

gebräuchliche Szenebezeichnungen : O, Opi, Opium

Opium ist ein stark suchterzeugendes Rauschgift. Es wird in der getrockneten Latexform aus der Samenschale des Schlafmohns (Papaver somniferum) genommen. Traditionell wird die ungereifte Hülse aufgeschlitzt und der Saft sickert aus und trocknet auf der äußeren Oberfläche der Hülse. Der resultierende gelbbraune latexartige Milchsaft, der von der Hülse abgekratzt wird, ist bitter im Geschmack und enthält unterschiedliche Mengen an Alkaloiden wie Morphin, Codein, Thebain und Papaverin. Die synthetische Form des illegalen Morophin-Derivat ist Diacetylmorphin und als Heroin bekannt.


Funktion

Opium photo

Opiate wie z.B. Morphin, Codein und Thebain, üben ihre Haupteffekte auf das Gehirn und das Rückenmark aus. Ihre Hauptwirkung besteht darin, Schmerzen zu lindern oder zu unterdrücken. Die Medikamente lindern Angstzustände und  induzieren Entspannung. Auch zur Benommenheit und Sedierung können Sie angewendet werde. Opium kann einen Zustand der Euphorie oder anderer verstärkter Stimmung vermitteln. Opiate haben auch wichtige physiologische Wirkungen. Sie verlangsamen Atmung und Herzschlag, unterdrücken den Hustenreflex und entspannen die Muskeln des Gastrointestinaltraktes. Opiate sind Suchtmittel und erzeugen eine körperliche Abhängigkeit und Entzugssymptome, die nur durch fortgesetzten Gebrauch des Medikaments gelindert werden können. Bei chronischer Anwendung entwickelt der Körper eine Toleranz gegenüber Opiaten, sodass zunehmend höhere Dosen benötigt werden, um den gleichen Effekt zu erzielen. Die höheren Opiate wie Heroin und Morphin sind suchterzeugender als Opium oder Codein. Opiate werden als Betäubungsmittel eingestuft, weil sie Schmerzen lindern,völlige körperliche und geistige Regungslosigkeit und Schlaf auslösen diese auch Sucht verursachen.


Nebenwirkungen/Risiken

Der gewohnheitsmäßige Konsum von Opium führt zu körperlicher und geistiger Verschlechterung und verkürzt das Leben. Eine schwankende Zusammensetzung kann zu einem Verträglichkeitsproblem kommen. Auch bei der Dosierung muss immer Vorsicht geboten sein! Es kann zu einer Atemdepression kommen, wie auch zu einer Muskelerschlaffung. Apathie, Antriebsschwäche und Depression können stattfinden. Andere Nebenwirkungen: Juckreiz, Schwindel, Erbrechen, Einengung der Pupillen und Verstopfung. Risiken von Opium: Verringerung der Libido, niedriger Blutdruck welches zum Schock führen kann, Gleichgewichtsstörungen, Verlangsamung der Herzfrequenz. Eine akute Überdosierung von Opium verursacht Hypoventilation, die tödlich sein kann.


Vorsicht bei Mischkonsum

Opium

Die Wirkung von den Substanzen verstärken sich gegenseitig. Es kann zu einer Überdosierung, was zur Bewusstlosigkeit bis hin zu einem Koma führen kann. Es besteht eine große Gefahr einen lebensgefährlichen Atemstillstand zu erleiden.

Generell sollte man hier auf Mischkonsum verzichten! Körper und Psyche werden dadurch stärker belastet. Die Risiken sind unkalulierbar!


Der Comedown – das Entgiften

Obwohl Opiate einen sehr hohen Suchtpotential haben, wie auch viele Nebenwirkungen und Risiken mit sich bringen, haben sie dennoch keinen schädigenden Einfluss auf die inneren Organe wie manch anderes Medikament. Typische Begleiterscheinungen sind jedoch Verstopfung. Hier empfiehlt es sich viel Flüssigkeit und eine ballaststoffreiche Ernährung. Bei plötzlichem Absetzen von Opium und Opiate, können Unruhe, Bauchschmerzen oder grippe-ähnliche Zeichen auftreten. Um erstmal über die Runden zu kommen, haben wir wieder ein Rezept für euch zusammengestellt, welches ihr vielfältig einsetzen könnt!

Drug Guide – Safran Kokos Reis

Drug Guide – Safran Kokos Reis

Ingredients

  • 1,5 Tassen Basmati Reis
  • 2 Tassen Wasser
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 Esslöffel Kokosöl
  • 1/2 Teelöffel Safranfäden
  • 1/4 Teelöffel Salz
  • 1 - 2 Handvoll Kokosflocken

Instructions

  1. Den Reis waschen und ca. 20min stehen lassen, damit die Stärke herauskommt.
  2. Das Wasser abschütten und erstmal stehen lassen.
  3. Die Herdplatte auf hoch, 1 Esslöffel Kokosöl in einen sehr großen Topf geben und die Safanfäden hinzugeben damit sie sich entfalten können. Den angetrockneten Reis dann in das Öl geben und einige Minuten darin wenden. Salz hineinstreuen.
  4. Den Reis mit der Dose Kokosmilch und noch 2 Tassen Wasser (oder 2 mal die Dose mit Wasser voll machen) ablöschen.
  5. Die Kokosflocken hinzugeben.
  6. Das ganze zum kochen bringen und mit geschlossenem Topf die Herdplatte ausschalten und den Topf weiter stehen lassen, so dass die Flüssigkeit komplett absorbiert wird.
  7. Den Reis dann warm oder kalt, süss oder herzhaft servieren. *Hier mit ein wenig Zimt
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Quellen: drugscout.de

sauber drauf!

zativo.de

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Sag „NEIN! zu Drogen – Verein für Drogenprävention

Unterstützung und Hilfe

Suchthotline: 01805 31 30 31


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