Drug Guide – Speed

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Drug Guide – Speed

Dieses Pulver macht zwar in den meisten Fällen alles etwas schneller, doch mit unsicheren Verschnittstoffen lauern auch Gefahren. Welche sich dahinter verbergen schauen wir uns diese Woche in unserem Drug Guide – Speed etwas genauer an.

Speed

gebräuchliche Szenebezeichnungen : Pep, Schnelles, Peppen, Peter, Schnelle Bahn

Speed ist ein Amphetamin welches aufputschend wirkt und meist mit Koffein, Zucker- oder Milchpulver, Ephedrin, Paracetamol und anderen Mitteln gestreckt wird. Dadurch kann es durch den unbekannten Reinheitsgehalt von Speed zu unkalkulierbaren Risiken kommen. Durch die Beimischungen kann es leicht zu einer Überdosierung kommen.


Funktion

Bei einer oralen Einnahme von Speed setzt die Wirkung nach ca. 30 Minuten ein. Bei nasalem Konsum setzt die Wirkung nach wenigen Minuten ein und kann in beiden Fällen 6-12 Stunden anhalten, wobei die Wirkdauer bei oralem Konsum länger ist.

Die Wirkung selbst von Speed entspricht für den Körper in eine fight or flight – Reaktion zu gehen, als ob der Organismus eine akute Gefahrensituation erkennt. Dadurch kommt es zu Gefühlen einer Unbeschwertheit und erhöhter Leistungsfähigkeit, wie auch eine empfundene erhöhte Konzentration. Es kann zu einem gesteigertem Bewegungsdrang, einem Drang sich mit anderen Menschen auszutauschen, bis hin zum Laberflash kommen. Eine Unterdrückung von Müdigkeit, Hunger und auch Durst kreiert eine Gefahr das zu wenig Flüssigkeit eingenommen wird. Es kann zu einer Hydration kommen. Vorsicht!

 


Nebenwirkungen/Risiken

Speed

Speed besitzt ein hohes psychisches Abhängigkeitspotenzial.

Auftreten können z.B.: hoher Blutdruck, Magenproblem, Schäden an Magen- und Nasenschleimhaut, Hautunreinheiten. Gewichtsverlust, Mangelerscheinungen die sich auf Zähne und Knochen auswirken, da man durch ständigen Konsum nicht genug Nährstoffe zu sich nimmt. Auch der Menstruationszyklus kann sich mit Langzeitschäden verändern.

Durch die Nase ziehen: hier kommt es zu einem sehr unangenehmen Brennen der Nasen- und Rachenschleimhaut. Durch scharfkantige Speedkristalle, kann es auch zu Verletzung der Nasenschleimhaut kommen.

Siehe auch Drug Guide – Amaphetamin

Dauerhafte Schlafschwierigkeiten, wiederholte anhaltende Müdigkeit oder generelle Antriebslosigkeit, Depression, wie auch ständige Unruhe können ebenfalls Folgen von chronischem Speedkonsum sein.


Vorsicht bei Mischkonsum

Der Mischkonsum ist besonders risikoreich bei:

Speed und Alkohol

Hier ist eine Alkoholvergiftung möglich, da die Wirkungen des Alkohols nicht spürbar sind! Es kann die Menge des getrunkenen Alkohols nicht abgeschätzt werden.

Speed und Cannabis

Es kann sich eine Verstärkung von Unsicherheit breit machen, wie auch Angst entstehen. Diese Mischung wird zum „runter kommen“ oft genutzt.

Speed und Ecstasy

Hier kann die neurotoxische Wirkung von beiden Drogen verstärkt werden, welches Körper und Geist stark belastet. Zusätzlich ist der Flüssigkeitsverlust bei dieser Kombination besonders hoch.


Der Comedown – das Entgiften

Der Speed-Comedown ist einer der Schlimmsten. Es fängt bei Schmerzen in Körper und Gliedern an, bis hin zu Kopfschmerzen und extremer Müdigkeit. Angstzustände, Herzklopfen und Paranoia treten parallel zu den Anfangssymptome mit auf. Sogar Depressionen können sich einschleichen. Es macht das Leben also nicht gerade einfach, wenn der Spaß erstmal ein Ende hat. Hier sollte vor allem auf die Leber geachtet werden damit die pH-Werte und so auch das Speed schnellst möglich aus dem Körper ausgeschieden wird. Hierbei hilft Rote Bete die viel Vitamin C, Ballaststoffe, Kalium und Mangan enthält.

Drug Guide – Rote Beete Chia Pudding

Ingredients

  • 250ml Mandelmilch oder Soyamilch
  • 5 EL Chiasamen
  • eine kleine Rote Beete (entweder bei 220 ° C für 45 Minuten gebacken, geschält und abgekühlt oder die vorgekochte Option verwenden)
  • 1 Banane
  • 1 Apfel
  • 1 TL Cashew- oder Erdnussbutter
  • evtl. frisches Obst, Kokosflocken oder Coaconibs zum Topping

Instructions

  1. Beginne den Chia Pudding zuzubereiten und mische Mandelmilch und Chiasamen. Über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Wenn die Rote Beete gebacken werden muss, bereite es am besten am Abend zuvor.
  2. Am Morgen den Chia Pudding in einen Mixer geben und alle anderen Zutaten hinzufügen. Für 20-30 Sekunden mischen. Es sollte cremig sein, aber nicht zu glatt. Mit frischen Früchten, Kokosflocken und Kakaonibs servieren.
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Quellen: check-it.wien


Vistaberlin – Verbund für Integrative soziale und therapeutische Arbeit

Sag „NEIN! zu Drogen – Verein für Drogenprävention

Unterstützung und Hilfe

Suchthotline: 01805 31 30 31


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